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16 Tage "Stammesvölker im Norden + der Süden Namibias" (SWAS16NS)

Reisezeit und Zimmertyp Tooltip


Preis: 3.671 €
Hinweis: min. 2 und max. 10 Teilnehmer

Windhoek-Tsumeb-Tsintsabis-Ombili-Ovamboland-Kaokoveld-Himbavölker-Etosha-Windhoek-Kalahari-Keetmanshoop-Fishriver Canyon-Lüderitz-Sossusvlei-Windhoek

Beschreibung

Tag 1: Windhoek – Tsumeb – Sachsenheim Gästefarm
Morgens Abfahrt von Windhoek in nördliche Richtung. In Okahandja -ehemaliges Stammeszentrum der Herero und alte Missionsstation –Besuch einiger Hererogräber, eines Friedhofes der deutschen Schutztruppe und des Holzschnitzermarktes der Kavango. Weiter geht die Fahrt über Otjiwarongo, Otavi und Tsumeb zur Sachsenheim Gästefarm.
SACHSENHEIM GÄSTEFARM (AB/Ü/F)

Tag 2: Sachsenheim Gästefarm –Tsintsabis –Mokuti Etosha Lodge
Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie nach Tsintsabis zum “Treesleeper Camp”. Es ist das Zuhause der Hei//om Buschleute, die früher im Etosha Nationalpark und Umgebung gelebt haben, und der !Kung Buschleute., ein Volk der Jäger und Sammler. In diesem “lebenden Museum” wird gezeigt, wie schwer das Überleben für dieses Volk war. Vorführungen traditioneller Tänze und Gesänge sowie leichtes Mittagessen oder Lunchpakete (nicht im Preis enthalten) schließen den Vormittag ab. Es geht weiter zur Farm Hedwigslust, wo die Ombili Stiftung beheimatet ist. Auf der Farm leben ca. 350 San. Die Ombili Stiftung ist seit nahezu 15 Jahren bemüht, diesen Buschleuten die Integration in das heutige Zeitalter zu vereinfachen, indem man ihnen das Roden von Land, das Säen und Ernten beibringt und sie sesshaft macht. Eine Schule sorgt für die Weiterbildung und auch ein Handwerk kann erlernt werden. Die Arbeit der Ombili Stiftung ist sehr wichtig, da die San, eigentlich Nomaden, in ihrem ursprünglichen Lebensraum keinen Platz mehr finden, um dort zu überleben. Da die Stiftung von Spenden finanziert wird, ist ein Beitrag von ca. N$ 50.00 sehr willkommen. Anschließend Weiterfahrt zur Mokuti Etosha Lodge,vor den Toren des Etosha Nationalparks.
MOKUTI ETOSHA LODGE (AB/Ü/F)

Tag 3: Etosha Nationalpark – 4-O Region – Oshakati
Die heutige Fahrt geht durch den östlichsten Teil des Etosha Nationalparks zum King Nehale Lya Mpingana Tor im Nord Osten des Parks und von dort in die 4-O Region. Die Ovambo in Namibia sind in 8 Stämme aufgeteilt und bilden die größte ethnische Gruppe des Landes (ca. 50 %). Das erste Ziel ist das Nakambale Museum in Olukondo, welches die Gegenwart und Vergangenheit der Finnischen Mission und die lokalen Kulturen darstellt. Es wird das Ngonga Homestead besichtigt, hier können Demonstrationen des Weizenstampfens, Korbflechtens, Haarflechtens und evtl. traditionelle Tänze, beobachtet werden. Nach einem traditionellen Mittagessen geht die Fahrt über Ondangwa nach Oshakati.
OSHAKATI COUNTRY HOTEL (AB/Ü/F)

Tag 4: Oshakati – Ruacana – Opuwo
Weiter geht die Fahrt in westliche Richtung, durch.die Omusati Region. Palmensavannen, Mopanebäume und verstreute Baobabs (Affenbrotbäume) säumen den Weg. Die verschiedensten Sehenswürdigkeiten der Gegend werden besichtigt. Über Ruacana geht es weiter nach Opuwo.
OPUWO COUNTRY HOTEL (AB/Ü/F)

Tag 5: Opuwo – Epupa Fälle
Früher Start in Richtung Epupa Fälle. Eine Wegstrecke von ca. 180 km liegt vor uns. Nicht sehr weit, nimmt aber längere Zeit in Anspruch, da die Schotterstraße nicht leicht zu befahren ist. Die Epupa Fälle sind im Nordwesten Namibias, im Kunene Fluss gelegen, welcher die Grenze zwischen Namibia und Angola bildet. Der Kunene fällt hier in eine etwa 60 m tiefe Schlucht. Neben dem Hauptfall, gibt es eine Reihe kleinerer Nebenfälle, wo das Wasser in die Tiefe stürzt. Der Kunene zieht sich wie ein grünes Band durch die Landschaft. Ein beeindruckendes Bild. Man kann erahnen, wie mächtig die Fälle aussehen müssen, wenn der Fluss richtig viel Wasser führt. Lunchpakete en route.
OMARUNGA LODGE (AB/Ü/F)

Tag 6: Epupa Fälle
Am Vormittag Besuch einer Himba Siedlung. Himba (eigentlich Ovahimba) ist ein mit den Herero verwandter Volksstamm im Norden Namibias. Himbanamibier (man schätzt das Volk auf ca. 7.000 Menschen) leben auch heute noch - vergleichsweise unberührt von der europäischen Zivilisation - in ihrer sich ständig anpassenden und verändernden Tradition als nomadisierende Viehzüchter, Jäger und Sammler. Ihr Reichtum sind die Rinder, mit denen sie auf der Suche nach Weide umherziehen. Besonders auffällig ist die fettige Creme, mit der sich Männer wie Frauen einreiben. Sie verleiht ihnen nicht nur eine rote Hautfarbe, sondern schützt auch vor dem extrem heißen und trockenen Klima des Kaokovelds. Sie besteht aus Butterfett und Ockerfarbe. Der färbende Bestandteil im natürlichen roten Ocker ist das Eisenoxid, dazu kommt das aromatische Harz des Omuzumba-Strauches. Nach Rückkehr haben Sie Gelegenheit, sich am Pool auszuruhen. Nachmittags Ausflug zu den Epupa Fällen und anschließend erleben Sie den Sonnenuntergang. Genießen Sie die Aussicht und die Weite.
OMARUNGA LODGE (AB/Ü/F)

Tag 7: Epupa Fälle – Westlicher Etosha Nationalpark
Rückfahrt nach Opuwo und Weiterfahrt Richtung Süden und durch das Galton Tor in den westlichen Teil des Etosha Nationalparks. Erste Wildbeobachtungen auf dem Weg zum neu erbauten Dolomite Camp. Lunchpakete en route.
DOLOMITE CAMP (AB/Ü/F)

Tag 8: Westlicher Etosha Nationalpark
Die Fahrt geht durch den westlichen Teil des Etosha Nationalparks. Hier halten sich normalerweise große Herden Springböcke, Elands und andere Antilopen auf. Einige Kilometer westlich von Okaukuejo befindet sich der sogenannte "Märchenwald", eine größere Anzahl Moringabäume, die Einheimischen nennen sie wegen ihrer bizarren Form auch Geisterbäume. Ankunft in Okaukuejo am Nachmittag. Am Wasserloch können vom Camp aus verschiedene Wildarten beobachtet werden. Nachmittags weitere Pirschfahrt.
OKAUKUEJO RASTLAGER (AB/Ü/F)  (u.U. in einem anderen Rastlager)

Tag 9: Etosha Nationalpark – Windhoek
Auf dem Wege zum Andersson Tor noch kurze Pirschfahrt. Anschließend geht es weiter über Outjo, Otjiwarongo und Okahandja zurück nach Windhoek.
SAFARI COURT (Ü/F)

Tag 10: Windhoek – Gochas
Fahrt über Dordabis, Uhlenhorst und Stampriet nach Gochas durch die einmalig schöne Landschaft des Kalahari Randes. Nachmittags Naturrundfahrt.
KAMELRUHE GÄSTEHAUS (AB/Ü/F)

Tag 11: Gochas – Region Fischfluss Canyon
Fahrt zum Köcherbaumwald, Besichtigung und weiter über Keetmanshoop, vorbei am Naute Damm, zum Ai Ais Resort
AI AIS RESORT (AB/Ü/F)

Tag 12: Fischfluss Canyon – Klein Aus Vista
Fahrt zum Fischfluss Canyon, dem zweitgrößten Canyon der Welt, der inmitten einer einsamen Berglandschaft plötzlich über 550 Meter abfällt. Nach der Besichtigung, Weiterfahrt über Seeheim und Aus nach Klein Aus Vista.
DESERT HORSE INN (AB/Ü/F)

Tag 13: Klein Aus Vista – !Nami╪nûs (Lüderitz) – Klein Aus Vista
Tagesausflug nach !Nami╪nûs (Lüderitz), der ältesten deutschen Ansiedlung in Namibia, benannt nach dem Bremer Kaufmann Lüderitz, der dieses Gebiet im Jahre 1883 von den Hottentotten erworben hat. Diese kleine Hafenstadt ist auf Felsen gebaut und von Buchten und Fjorden umgeben. Morgens Besuch der "Geisterstadt" Kolmanskop - hier wurden die ersten Diamanten im Lande gefunden. Nachmittags Besichtigungsfahrten in und um !Nami╪nûs (Lüderitz) und Rückfahrt nach Klein Aus Vista.
DESERT HORSE INN (AB/Ü/F)

Tag 14: Klein Aus Vista – Namib Wüste
Fahrt durch die Neisip-Fläche, entlang der roten Dünen des Namibrandes, der Tirasberge und durch die Nubibberge zur Namib Desert Lodge.
NAMIB DESERT LODGE (AB/Ü/F)

Tag 15: Sossusvlei – Sesriem Canyon
Frühmorgens Fahrt zum Sesriem Canyon und Sossusvlei, einer großen Lehmpfanne inmitten der Namib Wüste, umgeben von den höchsten Sanddünen der Welt. Gegen Mittag Rückkehr zur Namib Desert Lodge. Nachmittags Ausflug in die versteinerten Dünen.
NAMIB DESERT LODGE (AB/Ü/F)

Tag 16: Oanob Damm – Windhoek
Fahrt über den Remhoogtepass und Rehoboth zum Oanob Damm. Besichtigung und anschließend Weiterfahrt nach Windhoek. Ankunft am späten Nachmittag.

Eingeschlossene Leistungen:
Überlandfahrten und alle Besichtigungen entsprechend dem Reiseverlauf. Unterbringung in Doppelzimmern mit Bad und/oder Dusche und WC in Hotels, Lodges, Gästehaus und Rastlagern. Frühstück während der gesamten Reise, 1 Mittagessen, 2 Lunchpakete und 14 Abendessen. Deutschsprachige Reiseleitung. (evtl. mehrsprachige Reiseleitung). Min. 2 Pers., Max. 10 Pers. (Alternative Unterkünfte können genutzt werden!)

Nicht eingeschlossen:
Persönliche Ausgaben wie 13 Mittagessen, 1 Abendessen , Getränke, Telefonate und Trinkgelder in den Restaurants und für den Reiseleiter.

Termine 2016/2017

Nov. Dez. Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt.
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